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Rauchmelder können Leben retten

rauchmelderRauchmelder retten im Brandfall Leben und kosten dabei nicht viel. Laut einer Statistik geht hervor, dass etwa 90% der Brandopfer nachts im Schlaf vom Feuer überrascht werden! Dabei ist nicht so stark das eigentliche Feuer ausschlaggebend, sondern der dabei entstehende Rauch. 95% aller Brandtoten sterben in Folge einer Rauchvergiftung. Genau hier setzt der Rauchmelder an.

Tagsüber wird ein Brandherd meist von anwesenden Personen schnell entdeckt. Aber nachts schläft nicht nur der Mensch, sondern auch die Nase, also auch der Geruchssinn. Im Schlaf kann man die gefährlichen Brandgase deshalb nicht riechen. Bis man durch das Feuer aus dem Schlaf gerissen wird, ist es oft schon viel zu spät. Circa 50 Menschen sterben in der Schweiz jährlich durch Brand- bzw. Rauchfolgen. Die Meisten noch dazu, in den eigenen vier Wänden. Etwa 20’000 Brände treten pro Jahr in der Schweiz auf, wobei diese sehr häufig nicht durch Fahrlässigkeit ausbrechen. In den meisten Fällen lösen technische Defekte diese Feuer aus. Fangen diese elektrischen Geräte zu rauchen oder sogar zu brennen an, dienen Rauchmelder als Brandschutz. Der laute Alarm eines Rauchmelders ertönt bei Rauchbildung unüberhörbar. So schützt er nicht nur das eigene Leben oder das Leben der Familie, sondern bietet zudem die Möglichkeit das Feuer rechtzeitig zu löschen und größere Schäden zu verhindern.

 

Ein Rauchmelder ist ein kleines technisches Gerät. Es kein einfach und diskret in jedem Zimmer angebracht werden. Rauchmelder verwenden zur Erkennung von Rauch verschiedene physikalische Effekte. Derzeit sind photoelektrische bzw. optische Rauchmeldermelder die gängigste Art. Diese funktionieren nach einem Streulichtverfahren. Reine Luft reflektiert kein Licht. Sind jedoch Rauchpartikel in der Luft gelangen diese in die optische Kammer des Gerätes und strahlt dann über eine Infrarotdiode einen Prüf-Lichtstrahl aus. Hierbei trifft ein Teil dieses Lichts auf den Sensor und dieser spricht den Feuermelder an. Diese optischen Feuermelder werden vor allem verwendet wenn mit einem kalten Rauch zu rechnen ist. Dies ist meist bei häuslichen Schwelbränden der Fall.

Vorbeugender Brandschutz

Überall wo wir uns befinden, begegnen uns Brandgefahren, ob privat, unterwegs oder am Arbeitsplatz. Im Unternehmen ist natürlich der Arbeitgeber für den Schutz vor Brand verantwortlich.

Leider gibt es Unternehmen welche nur soviel wie nötig in Brandschutz investieren. Hier spart man allerdings am falschen Ende. Jährlich entstehen in der Schweiz Millionenschäden durch Feuer. Die Brandursachen können technische Defekte, offenes Feuer, feuergefährliche Arbeiten, menschliches Versagen oder Brandstiftung sein.

Für ein Unternehmen entsteht nicht nur der Brandschaden, sondern ggf. Personenschaden (die Mitarbeiter). Verdienstausfall bis zur Wiederaufnahme der Arbeiten ist dabei noch die weniger schlimme Folge. Verlust von Kunden, die zur Konkurrenz gehen, Verdrängung auf dem Markt sind auch nicht auszuschliessen. Das alles kann sogar zum finanziellen Ruin der Firma führen. Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt nun mal unter anderem von einem schaden freien, reibungslosen Ablauf des Betriebes ab.

Vorbeugender Brandschutz kann wie folgt aussehen:

Brandschutz

Dieser wir schon bauordnungsrechtlich vorgegeben. Die Mindestanforderungen zur Verhütung von Bränden und zur Vermeidung der Ausbreitung, zum Schutz von Menschen und der Umwelt, müssen gewährleistet werden. Für bestimmte Gebäude, wie z.B. Geschäfte und öffentliche Gebäude, wird ein Brandschutzkonzept verlangt. Dies gilt auch, wenn am Gebäude erhebliche Veränderungen vorgenommen wurden. Durch behördliche Abnahmen werden die genehmigten Brandschutzkonzepte regelmässig überwacht.

Brandversicherungen

Wer eine Feuerversicherung abschließen möchte oder eine Versicherung, die den Betrieb vor Unterbrechung schützt, muss mit strengen Anforderungen an den betrieblichen vorbeugender Brandschutz rechnen. Je besser die Sicherheits- und Brandschutzeinrichtungen eines Betriebes sind, umso geringer werden die Prämien. Auch hier muss das Unternehmen ein Brandschutzkonzept vorlegen.

 

Brandschutz und Arbeitsschutz

Der Arbeitgeber hat Maßnahmen zu treffen, die zur ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten notwendig sind. Er muss auch dafür sorgen, dass jederzeit alle Ausgänge und auch Notausgänge ungehindert erreichbar sind.

Brandschutzbeauftragte

Um die vielen Aufgaben zu erfüllen und die Vorgaben zu überprüfen, die hierzu gehören, werden in einigen Betrieben Brandschutzbeauftragte mit diesen Aufgaben betraut. Diese werden speziell dazu abgestellt.

Brandklassen nach EN erklärt

Man bezeichnet die sogenannte Klassifizierung von Bränden nach ihrem brennenden Stoff auch mit dem Fachausdruck Brandklassen. Für die Feuerwehr ist diese Einstufung sehr wichtig und zwingend notwendig, um zum Beispiel die richtige Auswahl von entsprechenden Löschmitteln zu treffen.

 

Die verschiedenen Brandklassen sind europäisch genormt. Damit bestehen die nationalen Normen hierzulande nicht mehr, da sie von der europäischen Norm ersetzt werden.

Was bedeuten die einzelnen Brandklassen?

Brandklasse A bedeutet „feste Stoffe“ (Brandmittel).
Als Beispiel kann hierfür genannt werden:

Holz, Papier, Kohle, Stroh, Heu, verschiedene Kunststoffe, verschiedene Textilien, usw

Als Löschmittel wird vorwiegend eingesetzt:

Wasser bzw. wässrige Lösungen, Schaum, ABC- Pulver, usw

Brandklasse B bedeutet „flüssige oder flüssig werdende Stoffe“ (Brandmittel).
Als Beispiel kann hierfür genannt werden:

Benzin, Alkohol, Teer, Wachs ,verschiedene Kunststoffe (Definitionssache), verschiedene Lacke bzw. Lösungen, usw

Als Löschmittel wird vorwiegend eingesetzt:

BC-Pulver, Kohlenstoffdioxid, die Löschdecke, Schaum oder ABC-Pulver

Brandklasse C bedeutet „gasförmige Stoffe“ (Brandmittel).
Als Beispiel kann hierfür genannt werden:

Ethin / Acetylen, Propan, Butan, Methan, (Stadt)- Gas, usw

Als Löschmittel wird vorwiegend eingesetzt:

ABC- Pulver, BC- Pulver, Kohlenstoffdioxid, jedoch nur in bestimmten Ausnahmefällen (spezielle Mittel!)

=> Wichtig ist, dass erst gelöscht werden darf, wenn die Gaszufuhr durch Abtrennen oder „Abschieben“ (Fachsprache) unterbrochen wurde.

Brandklasse D bedeutet „Brände von Metallen“ (Brandmittel)
Als Beispiel kann hierfür genannt werden:

Aluminium, Magnesium, Kalium, Lithium, bzw. deren Legierungen, usw

Als Löschmittel wird vorwiegend eingesetzt:

Metallbrandpulver, sogenanntes D Pulver, trockenes Salz, z.B. Streusalz, trockener Zement, Grauguss-Späne, usw

=> Wichtig ist, dass Brände dieser Klasse NIEMALS mit Wasser gelöscht werden dürfen!

Brandklasse F bedeutet „Brände von Speiseöl- bzw. Fetten, z.B. in Küchen- oder Gastronomiegeräten“ (Brandmittel)
Beispiele brauchen nicht genannt zu werden, weil es hierbei „nur“ um Brände von Speiseöl- oder Fetten geht.

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Als Löschmittel wird vorwiegend eingesetzt:

Fettbrand-Löscher (in Zusammenhang mit Speziallöschmitteln), Pulver-Löscher, jedoch nur bedingt, Meterin®, usw

=> Auch bei dieser Brandklasse darf NIEMALS mit Wasser gelöscht werden!

Korrekte Entsorgung von Feuerlöschern

Wir alle kennen das Problem. Man kauft ein Produkt, welches man unbedingt benötigt, bekommt dann aber Probleme bei der Entsorgung. Seien es nun Batterien, Energiesparlampen oder eben Feuerlöscher.
Die Frage die wir uns dann immer stellen lautet dann: „Entsorgung von Feuerlöschern? Wohin damit?“ In der Schweiz gibt es dabei diverse Möglichkeiten dies zu machen.

Zum einen ist es im Normalfall möglich, sich einen sogenannten „Abfallratgeber“ bei der jeweiligen Gemeinde kostenlos zu holen. Hier werden zuständige Abgabestellen aufgeführt, welche für die korrekte Entsorgung von Feuerlöschern vorgesehen sind.
Eine andere Möglichkeit wäre es, den Feuerlöscher direkt zu dem Händler zurück zu bringen bei dem man ihn erstanden hat. In den meisten Fällen nehmen diese den Feuerlöscher zurück, wobei sie dabei zum Teil eine geringe Gebühr verlangen.
Eine korrekte Entsorgung ist dabei sehr wichtig, da die einzelnen Bestandteile des Feuerlöschers keines Falls im normalen Abfall landen dürfen und zum Teil voneinander getrennt entsorgt werden müssen.

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Feuerlöscher, die nicht 100% funktionieren, sollten außerdem entsorgt oder zumindest aber gewartet werden. Zudem ist eine innere und äußere Prüfung vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Viele denken, dass ein Feuerlöscher ewig funktionieren würde. Diese Annahme ist jedoch schlichtweg falsch. Wie bei fast allen anderen Geräten, die man kauft, ist auch hier eine Grenze zu beachten, an die man sich auch halten sollte.
Diese liegt bei 20 Jahren. Geräte, welche dieses Alter überschritten haben, sollten deshalb entsorgt und durch ein neueres Modell ersetzt werden, um einen reibungslosen Einsatz zu gewährleisten.
Denn wenn man schon sparen will, dann sollte man dies an den richtigen Stellen tun. Bestimmt aber nicht bei der Sicherheit des Lebens.

Löschdecke: Was, wie, wann

Was ist eine Löschdecke?

Eine Löschdecke für den Brandschutz, in der Umgangs- und Fachsprache auch Feuerlöschdecke genannt, ist eine Art Kleinlöschgerät und ähnelt in ihrer Verwendung dem Feuerlöscher. Sie wird insbesondere zum Löschen von Bränden, die gerade im Anfangsstudium entstehen, verwendet.

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Wie funktioniert eine Löschdecke?

Die Feuerlöschdecke erstickt den Brandherd durch die Trennung von Sauerstoff und brennbarem Stoff.
Sie wird aus flammhemmender Wolle hergestellt, die vorher behandelt wurde. Darüber hinaus kann sie auch als Glasfasergewebe oder Nomex hergestellt werden.

Einsatzgebiete

Sie eignet sich als Löschmittel bei sogenannten Entstehungsbränden und ist – nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen – zum Ablöschen von Fettbränden nur bedingt geeignet. Trotzdem wird sie gerne in Gaststätten oder Restaurants als Brandlöschmittel bereitgehalten.

Aus diesem Grund hat die Deutsche Berufsgenossenschaft für Nahrung und Gaststätten, auch BGN genannt, Versuche zum Ablöschen von Bränden mit Fett durchgeführt, bei denen die Feuerlöschdecke benutzt wird. Dabei wurde in der Tat festgestellt und nachgewiesen, dass Löschdecken aus Wolle, Baumwolle, Glasgewebe, Nomexgewebe und Kevlargewebe nur bedingt zum Ablöschen von Bränden in Zusammenhang mit Fett geeignet sind. Der Grund ist, dass die Löschdecken bei zu hoher Hitze durchbrennen könnten. Aufgrund des Dochteffektes (die heißen Dämpfe des Fettes kondensieren unter Umständen) sorgen sie für eine enorme Erhitzung der Decken. Besser eignet sich in diesen Fällen ein Meterin® Feuerlöscher.

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Es ist trotzdem in der Tat wichtig, sich um entsprechenden Brandschutz bemühen, damit im Notfall für alles gesorgt ist. Aus diesem Grund ist es unbedingt empfehlenswert, eine Löschdecke zu erwerben, die dann im Haushalt oder Betrieb vorrätig gehalten werden kann. Im Gewerbe ist es besonders wichtig, die Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter entsprechend „einzuweisen“, damit auch diese mit der Löschdecke umgehen können und im Notfall wissen, was zu tun ist. Alternativ wäre es empfehlenswert, wenn man zusätzlich einen oder mehrere Feuerlöscher bereithält, da aufgrund der oben genannten Studie Probleme im Einsatz mit der Decke eintreten könnten. So wäre der Feuerlöscher schnell griffbereit und kann optimal eingesetzt werden!

Vor dem Kauf einer Löschdecke sollte man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen und mit einem Fachmann sprechen, damit man kein Produkt kauft, welches am Schluss gar nicht für das Einsatzgebiet geeignet ist. Dass wäre unter Umständen nämlich sehr fatal und könnte im Notfall zu Unfällen oder gar zum Tode führen! Man sollte immer daran denken, dass die Gesundheit und das Leben das wichtigste Gut eines jeden Menschen ist und nicht unnötig aufs Spiel gesetzt werden sollte!