Author Archives: domi123

Brandschutzbeauftragter in Unternehmen

Wie der Titel schon verrät, geht es in diesem Text um den Beruf Brandschutzbeauftragter zu sein. Dieser Beruf bringt viele Aspekte mit sich, die in diesem Text beschrieben werden.

Brandschutzbeauftragter?

Der Brandschutzbeauftragte hat die interessante Aufgabe, für den Brandschutz im Unternehmen oder mehreren Gebäuden zu sorgen. In kleinen Unternehmen wird meistens ein Mitarbeiter zum Brandschutzbeauftragten bestimmt. Dieser sollte auf jeden Fall einen entsprechenden Kurs machen. In grossen Unternehmen hat der Brandschutzbeauftragte aber einen Vollzeitjob. Dafür schliesst er auch diverse Ausbildungen ab und lernt ständig in Kursen dazu. Brandschutz ist außerdem auch eines der meist frequentierten Themen, dass beim Bau von Gebäuden Interesse findet.

 

Was muss ein Brandschutzbeauftragter machen?

Er ist unter anderem dafür verantwortlich, dass beim Bau von neuen Gebäuden und Häusern, die Sicherheitsvorschriften bezüglich der Eventualität eines Brandes beachtet werden. Es müssen Löschsysteme, Fluchtwege und Feuerlöscher in die verschiedensten Bauten mit eingeplant werden. Die Sicherheit hat hier größte Relevanz. Brandschutz ist das A und O dieses Berufes.

Wie übt ein Brandschutzbeauftragter seinen Beruf aus?

Der Brandschutzbeauftragte unterliegt behördlichen Vorschriften und muss sich immer wieder in seinem Fachgebiet, dem Brandschutz, behaupten. Kein Gebäude kann ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen gebaut werden. Ebenso, muss der Beauftrage auch vierteljährlich brandgefährdete Unternehmen, Industriegebiete und Wohnhäuser besuchen. Er stellt bei diesen Besuchen die frühe Möglichkeit des Brandschutzes sicher und sorgt für die entsprechenden Sicherheitsstandards.

Der Beauftragte muss sich ständig Tests und Kontrollen unterziehen. Außerdem muss er mental sowie physisch bei sich sein, um auf Eventualitäten vorbereitet zu sein. Ständig wird das Berufsbild erweitert, da sich ja auch die Brandgefahren der modernen Industrie häufen. Es ist von größter Wichtigkeit, dass der Brandschutzbeauftragte, stets mit größtem Wissen und Elan an dessen Arbeit herantritt, um etwaige Gefahren zu vermeiden. Brandschutzbeauftragte sind in jeder Branche unerlässlich. Gäbe es diese Tätigkeit nicht, so wäre unser aller Sicherheit stark gefährdet.

Ohne Brand durch Advent und Festtage

Die Weihnachtszeit gilt als besonders romantisch. Kerzen und Lichterketten überall und dazu der Wille vieler Menschen Gutes zu tun. Doch genau diese Zeit, ist auch eine der gefährlichsten, im Bezug auf Brände. Schnell vergisst man eine Kerze oder unterschätzt die Brennbarkeit des Weihnachtsbaums. Brandschutz in der Weihnachtszeit ist daher enorm wichtig.

Unsere Tipps zur Weihnachtszeit sollten Ihnen dabei helfen ein Feuer zu verhindern. Sollte es dennoch dazu kommen, finden Sie auch dafür hier einige Hinweise.

Brandschutz in der Weihnachtszeit

Unbeaufsichtigtes Feuer

Das grösste Problem stellen zweifellos unbeaufsichtigte, offene Feuer dar. Schnell wird eine Kerze vergessen oder ganz einfach nicht als so gefährlich eingeschätzt.

Brennbare Gegenstände zu nah am Feuer

Eine kleine Kerze wird leider von vielen Menschen als wenig gefährlich eingestuft. Viele denken, dass diese kleine Flamme kaum Schaden anrichten kann. Das Feuer darf aber nicht unterschätzt werden. Die Flamme wird sehr heiss und kann brennbare Gegenstände entflammen, auch wenn diese nicht direkt in Berührung kommen.

Trockener Weihnachtsbaum

Ein trockener Weihnachtsbaum brennt nicht langsam, sondern eher explosionsartig. Ein kompletter Baum kann so innerhalb einer halben Minute verbrennen. Alles brennbare was in der Nähe ist, wird zweifellos auch Feuer fangen. Dies gilt insbesondere für Vorhänge, Teppiche und Möbelstücke wie zum Beispiel ein Sofa.

Unzulässige Lichterketten

So genannte Lichterketten erfreuen sich grosser Beliebtheit. Immer mehr Menschen versuchen ihr Haus oder ihre Wohnung auffällig zu schmücken. Die Lichterketten sehen dabei natürlich toll aus, stellen aber auch eine Gefahrenquelle dar. Vor allem, wenn diese schon älter sind und keine aktuellen Prüfsiegel aufweisen.

Haustiere

Ja, Haustiere sind eine echte Gefahrenquelle. Die Tierchen können zum Beispiel jederzeit einen mit Kerzen bestückten Weihnachtsbaum umwerfen. Aber auch die angesprochenen Lichterketten, sind sehr gefährlich.

Kerzen nutzen

Klar, der Adventkranz setzt eigentlich voraus, dass Kerzen nicht sicher genutzt werden. Denn bei Kerzen sollte in der Regel darauf geachtet werden, dass diese nur auf einer nicht brennbaren Unterlage genutzt werden. Das könnte zum Beispiel eine Teller-ähnliche Unterlage sein oder einfach ein Kerzenständer.

Und wenn es doch brennt?

Egal ob zu Hause oder auf der Arbeit, ein Brand kann eben immer entstehen. Dafür zu sorgen, dass dies erst gar nicht passiert, ist natürlich der beste Weg. Für den Notfall vorsorgen ist noch besser und daher sollte man auch wissen, was im Brandfall zu tun ist.

Wasser bereit halten

Wer in der Weihnachtszeit Kerzen nutzt, der sollte immer versuchen, Wasser in der Nähe zu haben. Wer den ersten Tipp verfolgt und Kerzen nicht unbeaufsichtigt lässt, hat in der Regel genug Zeit, um einen kleinen Brand zu löschen. Dazu muss aber Wasser in der Nähe sein oder ein anderes Löschmittel.

Feuerlöscher

Noch effektiver und sicherer als Wasser ist natürlich ein Feuerlöscher. Ein solcher ist einfach einzusetzen und da das Gerät genau dafür da gemacht ist, funktioniert es in der Regel einfach besser. Da niemand vor einem Feuer sicher ist, macht ein Feuerlöscher natürlich auch zuhause Sinn.

Löschdecke

Eine weitere Alternative für den Brandschutz in der Weihnachtszeit, stellt die Löschdecke dar. Für grössere Objekte wie zum Beispiel den Weihnachtsbaum, eignet sich eine Löschdecke nicht. Für kleineres, wie zum Beispiel den Adventkranz, ist sie aber gut geeignet.

 

Rauchmelder

Wichtig ist bei einem Brand, diesen so schnell wie möglich zu erkennen. Die meisten schlimmen Unfälle passieren nachts, während die Bewohner schlafen und vom Feuer nichts mitbekommen. Ein Rauchmelder sorgt dafür, dass ein Brand erkannt wird.

Feuerwehr

Sollte man einen Brand tatsächlich zu spät bemerken, muss natürlich sofort die Feuerwehr alarmiert werden. Für Notruf gilt die Nummer 118.

Interessante Ressourcen:

  • Wie entsteht ein Feuer?
  • Brände verhindern
  • Feuerlöscher nutzen

Hilfreiche Produkte:

  • Feuerlöscher
  • Löschdecke
  • Rauchmelder

Info:

  • Bild von kristja via sxc.hu

Zum Abschluss noch ein passendes Video:

Wie entsteht ein Feuer?

Wie entsteht ein Feuer?

3 Voraussetzungen für die Entstehung eines Feuers

Für die Entstehung von Feuer müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein. Man benötigt einen Brennstoff, ein Oxidationsmittel sowie eine gewisse Temperatur. Als Brennstoff können alle brennbaren Materialien wie Holz, Kohle, Papier oder auch flüssige Stoffe wie Benzin oder Spiritus verwendet werden. Als Oxidationsmittel dient der Sauerstoff aus der Luft. Die Temperatur die man braucht um die Verbrennung einzuleiten hängt von der jeweiligen Zündtemperatur des Brennstoffes ab (Holz entzündet sich zum Beispiel in trockenem Zustand bei ca. 300°C). Ein Feuer kann nur entstehen, wenn diese drei Dinge vorhanden sind, fehlt eines, geht das Feuer aus, respektive entsteht erst gar nicht.

Läuft der Verbrennungsvorgang unkontrolliert ab, spricht man auch von einem Brand. Dies ist eine exotherme Reaktion, bei der Energie in Form von Wärme und Licht frei wird. Ein Brand lässt sich in drei Phasen beschreiben.

Die erste Phase ist der Initial- oder Schwelbrand, wobei die Dauer abhängig von der Sauerstoffkonzentration ist. Die zweite Phase ist ein lokaler Brand, der die Luft in einem Raum sehr stark aufheizt. In der dritten Phase überschreitet die Raumtemperatur die Zündtemperatur von den brennbaren Materialien, die in dem Raum vorhanden sind und es kommt zu einer explosiven Brandausbreitung. Diese nennt man auch Flash-Over. Die dabei entstehende Temperatur kann weit über 1000°C liegen.

Die Hauptgefahren bei solchen Schadensereignissen sind einmal die hohe Temperatur und vor allem der giftige Rauch, welche für den Organismus lebensgefährlich sein können. Umso wichtiger ist folgende Regel: Man sollte nur in der Entstehungsphase versuchen ein Feuer mit dem Feuerlöscher zu löschen. Ansonsten ist die Gefahr einfach zu gross. Sich in Sicherheit bringen und auf die Feuerwehr warten ist daher das bessere Vorgehen.

viagra online | generic viagra canada | http://cialisonlinefastrxbest.com/ | buy generic cialis online | viagra without prescription

Solange ein Feuer aber noch klein und überschaubar ist und ein Feuerlöscher in der Nähe ist, soll dieser natürlich genutzt werden. Es ist natürlich von Vorteil, wenn man eine entsprechende Schulung gemacht hat und nicht erst herausfinden muss, wie der Löscher funktioniert.

Brandschutz Schulungen und Produkte von ABAG

Falls Sie nun noch mehr wissen möchten, dann laden wir Sie dazu ein, sich unseren Brandschutz Kurs anzusehen.

Informationen zum Brandschutz Kurs

Sehen Sie sich auch unsere Produkte an. Für den Brandschutz bieten wir Ihnen Feuerlöscher, Löschdecken und Brandmelder.

Zu den Produkten

Merkblatt „Wie entsteht ein Feuer“ herunterladen

Eine grössere Version des Bildes mit passender Beschriftung, können Sie hier herunterladen (Bild anklicken):

Merkblatt

 

Brandmelder können auch zu Hause sinnvoll eingesetzt werden

Brandmelder sind heutzutage enorm wichtig und finden in vielen Betrieben und öffentlichen Gebäuden ihre Anwendung. Aber in den meisten Privatwohnungen finden sie kaum Beachtung. Doch auch hier sind die Gefahren nicht zu unterschätzen. In vielen Altbauwohnungen sind die Stromleitungen schon veraltet, so dass ein Brand nicht unmöglich ist. Und besonders bei Familien mit Kindern sollte Sicherheit oberstes Gebot sein und ein Brandmelder nicht fehlen.

Warten Sie nicht länger. Schützen Sie sich auch zu hause.

–> Hier finden Sie unsere Brandmelder

Oft passiert es, dass Kinder mit Feuer spielen oder einfach durch Unachtsamkeit ein Feuer ausbricht. Aber auch bei Erwachsenen kann es durchaus passieren, dass eben diese Unachtsamkeit oder auch Stress dazu führen, dass ein Feuer ausbricht. Ob sich beim Kochen das Fett entzündet oder der Adventskranz Feuer fängt, kann genauso schnell passieren, wie dass man mit einer brennenden Zigarette in der Hand einschläft und so einen Brand verursacht.

Die Möglichkeit von Bränden findet man fast überall. Selbst mit gewissenhafter Vorsicht, kann man sich nicht davor schützen, dass Elektrogeräte wie Fernseher oder Kaffeemaschinen durch einen Kurzschluss Brände auslösen. Brandmelder sind Zuhause schnell und einfach überall anzubringen, und sorgen für die nötige Sicherheit, und somit für die Chance rechtzeitig auf die Gefahr zu reagieren.

Sobald solch ein Gerät Rauch oder ein Feuer registriert, alarmiert es sein gesamtes Umfeld mit einem lauten und eindringlichen Signal. Besonders empfehlenswert ist es, diese Geräte in Küchenähe (nicht direkt in der Küche, da es dort beim Kochen vermehrt zu Rauch- und Dampfbildung kommt) , im Kinderzimmer und im Treppenhaus anzubringen, da so die größten Gefahrenquellen überwacht werden können, und durch das Treppenhaus auch andere Etagen im Ernstfall gewarnt werden. Selbstverständlich können aber auch alle anderen Räume in denen Gefahrenquellen vorhanden sind, noch zusätzlich abgesichert werden. Auf diese Weise kann mit einem minimalen Aufwand und geringen Kosten ein Maximum an Sicherheit gewährleistet werden, und es können im Ernstfall Leben gerettet werden. Und das sollte immer höchste Priorität haben.

Zu unserem Brandmelder im Angebot

Pulver-und Schaumfeuerlöscher

Feuerlöscher sind nicht nur in öffentlichen Gebäuden sehr wichtig, sondern können auch in den eigenen vier Wänden dafür sorgen, dass ein Brand schnellst möglich gelöscht werden kann.
Bei den Feuerlöschern gibt es allerdings unterschiedliche Löschmittel. Zum Beispiel gibt es Pulverfeuerlöscher oder aber Schaumfeuerlöscher. Die ABAG bietet dazu auch noch Feuerlöscher mit dem Löschmittel Meterin®.

Ein Feuerlöscher mit Pulver kann ebenfalls unterschiedliche Füllungen enthalten. Einmal gibt es die Füllung mit Eurotroxin und einmal die mit Metatroxin. Während die Löscher mit Eurotroxin für Brände beinahe aller Art geeignet sind, sind Feuerlöscher mit Metatroxin für Metallbrände spezialisiert.

Schaumfeuerlöscher, sind wie der Name bereits sagt, mit Löschschaum befüllt. Diese Art von Feuerlöscher eignet sich sehr gut, um Brände der Brandklasse A (feste Stoffe) und der Brandklasse B (flüssige oder aber flüssig werdende Stoffe) geeignet.
Der Nachteil bei einem Pulverfeuerlöscher liegt in der erheblichen Verschmutzung, die nach der Brandbekämpfung entsteht. Dennoch wird diese Art von Feuerlöscher sehr gerne verwendet, auf Grund der vielzähligen Einsatzmöglichkeiten des Löschers.
Schaumfeuerlöscher bringen den Vorteil, dass sie Brände auf zwei Arten löschen. Einmal dadurch das sie eine kühlende Wirkung haben und einmal durch Erstickung des Feuers durch die Schaumbildung.
Ein weiterer Vorteil des Schaumfeuerlöschers ist die geringe Verschmutzung nach der Brandbekämpfung, da sich dessen Einsatz lediglich auf die Brandstelle begrenzt.

 

Der einzige Nachteil eines Schaumfeuerlöschers gegenüber einem Pulverfeuerlöscher ist die geringere Löschkraft.
Bei beiden Feuerlöschern, sowohl Pulver- als auch Schaumfeuerlöschern ist darauf zu achten, dass sie nach dem Einsatz sofort überprüft und auch wieder befüllt werden. Nur so ist der Einsatz für einen weiteren Brand gewährleistet. Auch wenn der Feuerlöscher nicht zum Einsatz kommt, sollte man in alle zwei bis drei Jahre überprüfen lassen.